Wenn es um die Qualität von Wasser aus Automaten geht, sind viele Verbraucher immer noch skeptisch. Schließlich wurden bei Untersuchungen an manchen Wasserspendern Verunreinigungen und Keime gefunden, die sogar gesundheitsschädigend sein können. Aber Wasserautomat ist nicht gleich Wasserautomat: „Im Bereich der Hygienetechnik hat sich in den letzten Jahren einiges getan. Im Hinblick auf Wasserspender mit einer modernen Hygienetechnik sind diese Bedenken inzwischen völlig überholt", erklärt Torsten von Borstel, Initiator der Initiative Durstspiegel.

Aus neuesten Untersuchungen geht hervor:

Aus den Wasserautomaten kommt naturrein gefiltertes Trinkwasser - eines der meist geprüften Lebensmittel in Deutschland. Regelmäßige Hygiene-Gutachten und Langzeitstudien von unabhängigen Laboren und wissenschaftlichen Instituten bestätigen dies und sorgen für Transparenz. „Erst wenn die Wasserqualität die angestrebten Richtlinien tatsächlich erfüllt, wie die der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene, erhalten die Hersteller die Erlaubnis, ihre Automaten damit auszuzeichnen", berichtet von Borstel. „Die von der Initiative Durstspiegel empfohlenen Wasserspender verfügen über neuste Hygienetechniken: Das Trinkwasser durchläuft eine mehrstufige Mikrofiltration - herauskommt hygienisch-mikrobiologisch einwandfreies Tafelwasser."

'Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel.'

Die Initiative Durstspiegel ist bundesweit vor Ort.

Zum Seitenanfang